Über Bernd Joschko
Bernd Joschko, Physik-Ing., geb. 1951 erforscht seit über 40 Jahren die menschliche Psyche mittels Innenweltreisen. Alle erlebten Erfahrungen bis hin zu Traumata speichern sich in der Psyche ab. Selbst vergessene Ereignisse kann man durch die Innenweltarbeit mit den inneren Bildern aktivieren und neu bearbeiten. Er entdeckte, dass diese Informationen in der Psyche fraktal abgespeichert sind und er erforschte, wie man diese durch Selbstorganisationsprozesse nachhaltig verändern kann. Die im Gehirn abgespeicherte Vergangenheit und die Auswirkungen bzw. Prägungen, die das Leben bestimmen, lassen sich somit auflösen.
Durch die Erfahrung von über 100.000 Sessions mit Einzelpersonen in 30 Jahren wurde die Methode noch nachhaltiger und effektiver und nennt sich seit 2012 Psychobionik.
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Bernd wuchs mit seinem jüngeren Bruder Detlef in einem kleinen Dorf in Mittelhessen auf. Das Foto zeigt die beiden mit 5 und 7 Jahren.
Mit 15 Jahren wurde Detlef am 10. März 1968 von einem betrunkenen Autofahrer totgefahren. Er hatte Bernd zum Bahnhof begleitet. Dieses Ereignis veränderte sein Leben tiefgreifend und er machte sich daraufhin auf die Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens. Er entwickelte den Traum, dass er in die weite Welt hinaus gehen wollte, um irgendwann wieder zurückkehren und ein "Gruppenhaus" zu bauen - ein Ort der Begegnung. Er nahm sich eine Tür, die den beim Dorf liegenden Acker abgab und baute damals bereits aus Pappe sein "Kamala".
Bernd hatte im BKA die Aufgabe optische Überwachungssysteme zu entwickeln, um diese gegen die RAF einzusetzen. Diese Technik wurde jedoch durch den Einsatz bei der Überwachung der Demonstrationen gegen die Startbahn West und der Friedensbewegung missbraucht. Tausende von Bürgern wurden damit heimlich überwacht. Er sah die Gefahr der Etablierung des Orwell Staats und stieg aus Gewissensgründen 1982 aus und machte diese Überwachung im Spiegel öffentlich. Ein Jahr später wurde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung vom Bundesverfassungsgericht im Gesetz verankert.
Der Kinofilm "Alles unter Kontrolle" entstand heimlich 1982 unter Beteiligung von Bernd mit Geldern der Hamburger Filmförderung, um das Ausmaß der etablierten Überwachung der deutschen Bevölkerung aufzuzeigen.
Von 1982 bis zum Jahr 2000 haben insgesamt etwa 50.000 Gästeübernachtungen im Tagungshaus Kamala stattgefunden. Das Tagungshaus war ein Ort, wo Pioniere aus der ganzen Welt ihre ganzheitlich orientierten Therapieansätze in Seminaren unterrichteten. Bernd lernte dadurch unterschiedliche Selbstheilungsansätze kennen, die er in seine eigene Synergetik Methode integrierte.
Bernd experimentierte in Selbsterfahrungsgruppen mit freilaufenden Prozessen, die er später in Einzelsessions in die Innenwelt verlagerte. Dies war der Ursprung der Innenweltarbeit "Synergetik Therapie" genannt. Dies beinhaltete zu diesem Zeitpunkt 60 aktuelle ganzheitliche Therapieansätze. Er erweiterte diese um den Ansatz der Synergetik. Die Synergetik nach Prof. Hermann Hagen beschreibt die Selbstorganisation in komplexen Systemen.
Der Synergetik Therapeut begleitet den Klienten in seiner Innenwelt, damit er mehr Handlungskompetenz lernt. Alle Erlebnisse, in denen er sich als Opfer erlebt hat und passiv erleidend durchlitt, lernt er neu zu gestalten. Das Wichtigste ist dabei dem inneren Kind zur Seite zu stehen und ihr/ihm zu helfen.
Die Grundidee des Profilings stammt aus Bernds Zeit beim Bundeskriminalamt: In der Tat steckt der Täter. Alle Erlebnisse speichern sich im Kopf und bilden Muster. Diese Muster beinhalten 5-8 Parameter oder Kräfte (Schlüsselereignisse). Krankheitsmuster werden als innere Täter angesehen und die Krankheit als Symptom (Tatort) betrachtet. Durch das Synergetik Profiling können diese Zusammenhänge präzise aufgedeckt werden.
2002 gründeten 28 Synergetik Therapeuten/Innen und Profiler den noch heute bestehenden Berufsverband.
Bernd Joschko provoziert die Staatsanwaltschaft Frankfurt und sendet Krebssessions live vom MesseTurm Frankfurt.
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Das Bundesverwaltungsgericht erklärt die Synergetik Methode zur Heilkunde. Ein HP Schein ist notwendig, wenn Krankheiten geheilt werden sollen.
Im Gegensatz zu vielen Gesundheitsämtern, die die Synergetik Methode als Katathymes Bilderlebens angesehen haben, hat der Bundesgerichtshof korrekt definiert, dass es sich um eine konfrontativen Psychotherapie handelt. Der Klient konfrontiert sich mit sich selbst - mit seinen inneren Bildern. Das heißt, er konfrontiert sich mit seiner eigenen Vergangenheit und seinem Familienenergiefeld.
Bernd Joschko hat festgestellt, dass nachhaltige Veränderung nur entsteht, wenn man Schlüsselerlebnisse und daraus entstehende selbstähnliche Muster, die sich in der Familie fortführen bis in die 4. Generation zurück aufdeckt und verändert. Wichtig sind zum Beispiel unaufgedeckte Familiengeheimnisse. Durch die Erweiterung des Familienenergiefelds bis in das Ahnenfeld entstand die Psychobionik. Im Vergleich zur Synergetik Therapie wird nicht nur die Ich-Struktur trainiert sondern als Ergänzung wird der Klient in seiner Innenwelt als Moderator eingesetzt. Dies lässt sich vergleichen mit einem einem Mediator, der Streit und Konflikte in der Außenwelt ohne Wertung schlichtet.
Bernd Joschko ist der vergessene Whistleblower Deutschlands. Auch er hat – wie Snowden heute – auf Missstände aufmerksam gemacht und persönliche Nachteile in Kauf genommen.
Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat 2016 nach 21 Jahren der Klärung klare Grenzziehungen zum HP Gesetz durchgeführt. Damit wurde die Innenweltarbeit nach Bernd Joschko HP Schein frei. Bernds Traum, einen neuen Gesundheitsberuf ohne HP Schein zu etablieren, wurde wahr.